Konsequent Kosten reduzierenDer Anwender spart die konventionelle Verkabelung der sicherheitsgerichteten Komponenten in seiner Anlage. Dies führt zu geringerem Schaltschrankvolumen, zu weiter verkürzten Montagezeiten und zur Reduzierung möglicher Fehlerquellen. Die Zuordnung der sicherheitsrelevanten Slaves zu den Freigabekreisen im Sicherheitsmonitor ist frei konfigurierbar. Mehrere Monitore können in einem AS-Interface Netz betrieben werden. Im Monitor sind zahlreiche Funktionen parametrierbar: NOTAUS, Stoppkategorie 0 und 1, Zweihandbedienung, Türverriegelung, Schützkontrolle, Wiederanlaufsperre. Durch die Diagnosefähigkeit des AS-Interface Systems kann der Ort von dem aus ein NOTAUS-Signal gegeben wurde, lokalisiert werden. Das AS-Interface System kann, bei einem eventuellen Ausfall, Hinweise auf die Art und den Ort der Störung geben. So kann das AS-Interface System zu einer minimierten Stillstandszeit beitragen. In Stichworten- Einsparung der konventionellen Verkabelung
- Reduzierung von Verkabelungs- und Montagekosten
- Eine fehlersicheren SPS ist nicht notwendig
- Hohe Anlagen Flexibilität durch einfache und schnelle Erweiterbarkeit bestehender Systeme, einfache Nachrüstbarkeit
- Einbindung der Sicherheitssignale in die Anlagendiagnose
- Einfacher Systemaufbau durch standardisierte AS-Interface Technik
- Kombination von Safety at Work und Standard AS-Interface System in einem Netz
- Sichere und nicht sichere Daten auf einem Bus
- Gruppenbildung sicherer Signale möglich
- Zugelassen bis Kategorie 4 gemäß EN 954 – 1
- Zertifizierung durch TÜV und BIA
- Safety at Work ist einfach nachzurüsten
- Monitor arbeitet als Multifunktions- Sicherheits- Relay
- Diagnose der Sicherheitssignale durch direkte Verknüpfung zur Steuerung
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